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Wieso Yogaporzellan
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Sie werden sich fragen, wie es dazu kam, dass ich das Yogaporzellan entwickelt habe.

Hier meine Geschichte:

Wie die meisten Menschen, kam auch ich zum Yoga aus gesundheitlichen Gründen und schon nach kurzer Zeit stellte ich fest, das ist genau das Richtige für mich. So ging ich mehrere Jahre zum Yoga an die Volkshochschule. Aber irgendwann fühlte und dachte ich: "Da muss es doch mehr geben." Aus dem großen Angebot an Yogaschulen suchte und fand ich eine, bei der ich 2003 meine Ausbildung zum Yogalehrer begann. Nun weiß ich, dass es da mehr gibt. Jeder der den Yogaweg geht, versteht was ich meine. Doch jetzt befielen mich innere Konflikten. Einerseits war der Wunsch groß, mehr über den Yoga zu lernen und die an mir selbst gewonnen Erfahrungen weiter zu geben, andererseits war und ist da mein anderes Leben, mein anderer Beruf, der mich sehr fordert, den ich aber mit viel Lust und Liebe ausübe ( seit 1983 bin ich selbst. Keramikmeisterin). Ich konnte mir nicht vorstellen, beides gut zu meistern. Die Antwort gab mir Shri Prabhuji in Rishikesh: " Du hast zwei Arme und zwei Beine, warum soll es nicht möglich sein, zwei Berufe zu verbinden. Hab` Vertrauen zu dir." "Hm ???" dachte ich am Anfang.

Vor ca. einem Jahr kam mir dann die Idee, die einfachen Symbole der ASANAS, die mit wenigen Strichen alles erklären, auf Geschirr zu zeichnen. Dadurch könnte jeder Yogi auch beim Gebrauch von alltäglichen Dingen, wie Tassen oder Tellern, sich mit dem Yoga verbunden fühlen. (siehe auch: www.yogakeramik.de) In meiner Töpferei bin ich bei dieser Technik farblich eingeschränkt, ich male alles in blau.
 
Auf der Suche nach anderen Möglichkeiten erinnerte ich mich an meine erste Zeit im Berufsleben, als ich nach dem Studium in einem Porzellanwerk tätig war. Porzellan ist zum einen ein edleres Material als Keramik, und zum anderen kann man sich einer großen Farbpalette bedienen. Schnell waren alte Kontakte wieder geknüpft, und ich konnte nach meinen Dekorentwürfen das Yogaporzellan gestalten. Das Porzellan ist für diejenigen gedacht, die sich lieber mit feinerem Geschirr umgeben möchten. Zunächst habe ich sechs Motive für das Porzellan entwickelt. Nun bin ich erst einmal neugierig, wie Ihre Resonanz ist. Sollte der Bedarf bestehen, würde ich das Sortiment erweitern.

Danke für Ihr Interesse ...Kerstin Goschala.